Demoaufruf: Für eine solidarische Gesellschaft jetzt – Das Asylrecht verteidigen!

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Kommt am 28.02.2024 um 17.30 Uhr zum Theoder-Heuss-Platz vor dem Hannover Congress

Trotz der landesweiten millionenfachen Proteste gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische offene Gesellschaft übernimmt die CDU den menschenverachtenden Diskurs der Rechten in ihrem Grundsatz Programm. Mit diesem Programmentwurf begeht die CDU einen Tabubruch: Erstmals seit Verabschiedung des Grundgesetzes stellt sie das Asylrecht grundsätzlich in Frage. Wir schließen uns dem Aufruf für eine solidarische Gesellschaft und das Recht auf Asyl an!

15.-18.04. I Brüssel I Politische Bildungsreise

pexels dušan cvetanović 12541596 quadrat2024 ist Europawahl. Wir wählen den zukünftigen Weg der Gemeinschaft und dabei wird die Rolle der EU in der Welt immer wichtiger: Menschenrechte und Wirtschaft, globale Zusammenarbeit, Krieg und Frieden. Der VEN macht sich vom auf 15. bis 18. April auf den Weg nach Brüssel, um vor Ort mit spannenden Gesprächspartner*innen über die Politik der EU zu diskutieren. Infos zur Teilnahme gibt es hier.

EINE WELT von Morgen? - Dialogwerkstätten im März/April

Screenshot 2023 08 08 at 11 02 05 WELTBAUSTELLE ERNAEHRUNG SaveTheDate 22Sept2023 WELTBAUSTELLE ERNAEHRUNG SaveTheDate 22Sept2023.pdfIn sechs Regionen wollen wir Vor Ort mit (langjährige) Mitglieder des VENs als auch (neue) Initiativen und Engagierte ins Gespräch kommen. Gemeinsam möchten wir überlegen und diskutieren, wie das Engagement für globale Gerechtigkeit in Niedersachsen in den nächsten fünf Jahren aussieht, welche Wege es gibt, dieses zu stärken und welche Akteure und Perspektiven dabei wichtig sind.

Bundesweite Resolution zu Dekolonialem Engagement

resolution decolonize the bundDer VEN ist Teil des bundesweiten Bündnisses „Decolonize the Bund“. Als ein Ergebnis erarbeitete das Bündnis eine gemeinsame Resolution, die am 11. November 2023 verabschiedet und Ihr bei Decolonize Berlin im Original findet.

Der VEN als „entwicklungspolitischer“ Akteur beschäftigt sich in seiner Arbeit um Themen der globalen Gerechtigkeit ständig mit kolonialen Kontinuitäten und den Folgen des europäischen Lebens- und Wirtschaftsmodells, das auf Ausbeutung der Natur und Menschen weltweit beruht. Wir sehen es als essentiell, eine dekoloniale Perspektive für unsere Arbeit an zu entwickeln. Und das in allen Themenschwerpunkten.

Weltbaustelle Ernährung aktuell: Bio-Regional-Fair Workshops

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In vielen Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung besteht der Wunsch, täglich ein frisches Essen auf den Tisch, möglichst mit saisonalen, regionalen und biologischen Zutaten. In der alltäglichen Praxis ist die Umsetzung dieser Ansprüche manchmal nicht einfach, gerade auch im Hinblick auf die Preisentwicklungen. Im Workshop sprechen wir ausführlich über das Thema Bio und regional, beleuchten aber auch unsere Verantwortung im Hinblick auf die faire Verteilung von Lebensmittel. Im praktischen Teil werden aus biologischen, saisonalen und regionalen Produkten gemeinsam verschiedene Bio-Snacks zubereitet und verköstigt. Hier gehts zu den konkreten Veranstaltungen in den Projektregionen.

 

Bewerbung für das FÖJ 2023/24

foej logo2018Die Bewerbungsphase für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) in Niedersachsen hat gestartet. Auch beim VEN wird ab dem 01. September wieder eine Stelle frei. Ein FÖJ zu machen, bedeutet, sich sinnvoll im Umwelt- und Naturschutz, und auch im politischen Bereich zu engagieren, so wie bei uns. Du nimmst außerdem an fünf spannenden Seminaren teil, in denen du dich mit anderen Freiwilligen austauschen kannst.

Hier gibt es mehr Informationen.

Neue VEN-Zeitschrift 1/2023: Engagement der Diaspora

ven positionen 1 2022 titelIn dieser Ausgabe: Migrantische Akteur*innen engagieren sich schon lange für globale Gerechtigkeit und gute Lebensbedingungen weltweit, allerdings wird ihr Engagement oft nicht gesellschaftlich sichtbar. Initiativen, Einzelpersonen und Vereine der Diaspora verfügen über spezielle Perspektiven, Kenntnisse, Erfahrungen und Ressourcen, die in diesem Heft im Mittelpunkt stehen. Hinzu kommt die Frage, wie die dringend notwendige Verbesserung der Rahmenbedingungen und weitreichende Beteiligungsmöglichkeiten gefördert werden sollten.  Download

Artikel: Vielfalt der Diasporaselbstorganisationen in Niedersachsen

blaise quadrat kleinProf. Dr. Blaise Feret Pokos ist der Geschäftsführer der Berliner Aids-Hilfe und Professor an der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften. Für unser Magazin "Positionen 2023" hat er einen Artikel über den Stand und die Perspektiven des Diaspora-Engagements in der lokalen und globalen nachhaltigen Entwicklung verfasst, den wir hier ungekürzt veröffentlichen.

Qualitoring für migrantische Akteur*innen erfolgreich beendet

qualitoring quadratVom 01.April bis 11.November durften wir insgesamt 18 engagierte Teilnehmer*Innen in unseren Qualifizierungsseminaren zur Projektantragsstellung begrüßen. Mitgebracht haben die zukünftigen Projektmanager für entwicklungspolitische und Partnerschaftsarbeit wichtige Perspektiven durch ihre persönlichen Lebensbezüge zu Ländern im Globalen Süden. Viele der Teilnehmenden engagieren sich bereits in Migrant*innen-Selbstorganisationen (MSO).

Kein Wettlauf der Schäbigkeiten - Offener Brief an Bund und Land gegen die rassistischen Diskriminierungen

Verbände und Initiativen fordern Bund und Länder auf, bei der Leistungsgewährung für Geflüchtete die Verfassung zu wahren und auf weitere rassistische Diskriminierungen zu verzichten Auf ihrem letzten Treffen haben die Ministerpräsident:innen der Länder gemeinsam mit dem Bund beraten, was getan werden kann, um die Zahl der Asylsuchenden in Deutsch­land zu reduzieren.

Ein Vorschlag der MPK lautet: Die Bezugsdauer für eingeschränkte Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz soll von 18 auf 36 Monate verlängert werden, und die Bargeldausgabe an Asylsuchende soll über eine sog. „Bezahlkarte“ regle­mentiert werden. Als Verbände, die im Umgang mit Asylsuchenden in Niedersachsen lange Erfahrung haben, stellen wir fest:

Crashkurs deutsche Kolonialgeschichte

Unbenannt

Deutschland und Kolonialismus? Lange her und alles von geringer Bedeutung?

Nein! Ihr wollt wissen, wie Deutschland seit Jahrhunderten, auch lange vor der Gründung des ersten deutschen Staats in die Versklavung von Menschen, den Kolonialismus und Rassismus als Legitimierung all dessen beteiligt war? Euch interessiert das Thema, aber ihr habt bisher noch wenig Erfahrungen damit gemacht? Ihr wollt euer Wissen erweitern und euch intensiver mit der Thematik beschäftigen? Mit unserem "Crashkurs deutsche Kolonialgeschichte" habt ihr die Möglichkeit, euch mit diesen Fragen zu beschäftigen.

Hier gehts zum Crashkurs

Zivilgesellschaftliche Forderungen zur Halbzeit der SDGs

KanzleramtDie 2015 verabschiedete Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) war ein historischer Schritt der multilateralen Zusammenarbeit. Mit den SDGs soll die Weltgemeinschaft ein menschenwürdiges und umweltverträgliches Leben für alle ermöglichen. Zur Halbzeit der Agenda 2030 muss aber die bittere Bilanz gezogen werden: Es ist immer unwahrscheinlicher, dass die SDGs erreicht werden.Die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke fordert gemeinsam mit dem Forum Umwelt und Entwicklung und der globalen GCAP-Kampagne deutlich mehr Anstrengungen.

Termine

19
Mär
Göttinger Umwelt- und Naturschutzzentrum (GUNZ), Geiststraße 2

13
Apr
Stöckenerstr. 68, 30419 Hannover

08
Jun
Stöckenerstr. 68, 30419 Hannover

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