Engagement Global gGmbH

bengo bengo ist die Beratungsstelle von Engagement Global für BMZ-geförderte Auslandsprojekte zivilgesellschaftlicher Träger. Sie gibt Schulungen zu Fördermöglichkeiten und begleitet bei der Antragstellung, Projektdurchführung und -abrechnung. Die Beratungsstelle bietet Unterstützung auch bei der Prüfung von Zwischen- und Verwendungsnachweisen.

Außerdem berät bengo Nichtregierungsorganisationen, die bereits ein Kleinprojekt realisiert und abgerechnet haben, dabei, entweder erneut ein Kleinprojekt oder längere und größere Projekte zu beantragen. Pro Projekt ist eine Fördersumme von höchstens € 500.000 möglich, wobei die maximale Laufzeit je Projekt auf vier Jahre begrenzt ist. Zweijährige Projekte werden mit einer Zuwendung von bis zu € 70.000 bis € 80.000 gefördert. Beratung, Prüfung und Bewilligungsverfahren nehmen in der Regel mindestens drei Monate in Anspruch. Mehr Informationen gibt es hier.

Niedersächsische BINGO-Umweltstiftung

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine, Initiativen, gGmbH, Verbände, kirchliche Einrichtungen, Partnerschaftsgruppen. Es werden Projekte aus den Bereichen Umweltschutz, Umweltbildung, Globales Lernen und Entwicklungszusammenarbeit sowohl im Globalen Norden als auch im Globalen Süden gefördert.

Stiftung West-Östliche Begegnungen

Die Stiftung berät Fördersuchende bei der Planung und Finanzierung von Begegnungsmaßnahmen, bei der Beantragung und Abrechnung von Stiftungsmitteln sowie zu den Qualitätskriterien für nachhaltige Projektarbeit. Sie vermittelt Kontakte zu anderen Initiativen und Gruppen und unterstützt deren Vernetzung und Zusammenarbeit. Eine Förderung beantragen können Schulen und Jugendgruppen, ehrenamtliche Kulturensembles, kommunale Institutionen, Kirchgemeinden sowie eingetragene Vereine/NRO in Deutschland, die Kontakte und internationale Begegnungen mit Menschen aus den Partnerländern der Stiftung organisieren möchten. Die finanzielle Unterstützung bezieht sich auf Fahrtkosten, Unterkunft und eine Tagespauschale für die Projektteilnehmer*innen.