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Immer wieder kommt es zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch Wirtschaftsunternehmen weltweit. Besonders globale Lieferketten sind davon betroffen. Dies geschieht auch durch deutsche Unternehmen und deren Tochterunternehmen oder Zulieferer. Um Menschenrechte in globalen Lieferketten effektiver zu schützen, hat der UN-Menschenrechtsrat die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UN-Guiding Principles on Business and Human Rights) in 2011 verabschiedet. Die Bundesrepublik Deutschland setzte die UN-Leitprinzipien Ende 2016 mit dem Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte um. Diese Form der nationalen Umsetzung bleibt hinter dem Anspruch der UN-Leitprinzipien zurück, da sie auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft abzielt. Trotzdem wurde damit ein wichtiger Prozess angestoßen, der zeigt, dass das Thema auch für Politik und Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Das Projekt „Mehr.Wert! – Menschenrechte in globalen Lieferketten“ soll das verantwortliche Handeln in Niedersachsen für den Schutz von Menschenrechten in globalen Lieferketten stärken und ausweiten. Dazu werden wir zu dem Thema informieren, sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

julianVerband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V.
Julian Cordes
Hausmannstr. 9-10 | 30159 Hannover
Tel. 0511-391678| Fax 0511-391675
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Ein herzliches Dankeschön geht an die Förderer: Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst. Mit finanzieller Unterstützung des BMZ. Der Herausgeber ist für den Inhalt allein verantwortlich.

 

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