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Um die schlimmsten Formen der Armut bis 2030 zu überwinden, den Klimawandel aufzuhalten und die Wirtschaft innerhalb der planetarischen Grenzen zu halten, verabschiedete die internationale Staatengemeinschaft im September 2015 auf einer UNO-Vollversammlung die weltweit gültigen Sustainable Development Goals (SDGs) – 17 Ziele für weltweite Nachhaltigkeit. Sie gelten ab Januar 2016 bis 2030.

Keine globalen Ziele ohne Wandel! Allerdings: Ohne eine Neuorientierung unserer Konsum- und Produktionsmuster, unserer Handels- und Entwicklungspolitik wird die erforderliche Senkung unseres ökologischen Fußabdrucks und die Beseitigung von krasser Armut und Ungleichheit nicht zu schaffen sein. Dies gilt sowohl in Deutschland/Niedersachsen als auch weltweit.

Unsere Gesellschaft steht mit dem nahen Ende des Erdölzeitalters ohnehin vor einem kulturellen Wandel mit erheblicher Eingriffstiefe. Schaffen wir eine friedliche Transformation hin zu einer „nachhaltigen“ Gesellschaft, ist dies mit einem neuen Weltwunder vergleichbar. Aber: Alle Weltwunder gab, bzw. gibt es wirklich, aus vormals absurd genannten Ideen und Visionen wurde Realität!